Der November steht im Zeichen von Open Science.
© RUB, Kramer

Tipps, Tricks, Shorts

Open Science Month November mit riesigem Programm

Der November steht wieder im Zeichen von Open Science. Verschiedenste Formate bieten Tipps und Infos vom Einstieg bis zum Profi-Niveau.

Wissenschaftliche Daten, Erkenntnisse oder Lehrmaterialien entfalten umso mehr Wirkung, wenn man sie teilt. Wie das am besten geht und was man beachten sollte, können alle Interessierten im Open Science Month erfahren. Am 3. November 2026 geht es los mit einem großen Programm, das für jedes Zeitbudget die passende Veranstaltung bereithält. 

Angebote passen in jeden Kalender

Sogar wer fast gar keine Zeit hat, wird fündig und kann online auf eine schnelle Tasse Kaffee bei einem Shortie vorbeischauen, zum Beispiel zum Thema „Wissenschaftsgeleitetes Publizieren – welche Diamond Open Access-Möglichkeiten bietet die RUB?“ am 24. November um 15 Uhr. Neu im Angebot ist darüber hinaus ein digitaler OER-Escape-Room (Die unteilbare Präsentation, 18. November, 16 Uhr). Zum Thema Künstliche Intelligenz und Open Educational Resources kann man sich ebenfalls online am 20. November um 10 Uhr informieren. Auch englischsprachige Angebote gibt es im Programm, zum Beispiel: – Open Science: Zero to Hero – Preregistrations, Open Data and Open Code am 19. November ab 10 Uhr. 

Daneben gibt es die Klassiker zum Einstieg wie „Open Access: Ein kurzer Überblick“ am 5. November, und Angebote für Fortgeschrittene wie etwa „Forschungsdaten beschreiben und dokumentieren“ am 26. November. „Wir bieten für jede und jeden das passende Angebot“, sagt Sarah Görlich vom Zentrum für Wissenschaftsdidaktik, „und freuen uns über alle, die mal reinschauen.“

Neues Netzwerk

Am 9. Oktober 2026 traf sich die Arbeitsgemeinschaft Open Science zum ersten Mal mit dem neuen Netzwerk Open-Science-Botschafter*innen. Als Open-Science-Botschafterinnen und -Botschafter neu zur AG Open Science hinzugestoßen sind Christopher Kyba; Mandy Duda; Anna Hippert; Anke de Haan, Christoph Sander.

Die Rolle der Open-Science-Botschafterinnen und -Botschafter wird zukünftig zusammen mit den ursprünglichen AG-Mitgliedern ausgestaltet. Im neuen Netzwerk geht es aber insbesondere um den Austausch zu Projekten, Erfahrungen und Entwicklungen sowie Herausforderungen aus den Fakultäten und Einrichtungen sowie um die Entwicklung neuer Ideen und Impulse für Open-Science-Aktivitäten an der RUB und das Anstoßen strategischer (Weiter-) Entwicklungen beziehungsweise Maßnahmen, die einen Beitrag zu den Themenfeldern von Open Science leisten und aktuellen Herausforderungen begegnen. 

Veröffentlicht

Montag
12. Oktober 2026
11:01 Uhr

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