GAIN 2026
Tage voll Inspiration und Begegnung
Auf der internationalen Talentmesse konnten sich alle von den Stärken der Ruhrregion überzeugen. Anschließend besuchte die Delegation der UA Ruhr die Universität Stanford.
Die GAIN-Jahreskonferenz in San Francisco hat junge Forschende, Universitäten, Förderorganisationen und Partnerinstitutionen aus der gesamten transatlantischen akademischen Gemeinschaft zusammengebracht. Mittendrin: die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr), die mit einem gemeinsamen Auftritt die Stärken der Region Ruhr sichtbar gemacht hat. Davon hat sich auch NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes am Gemeinschaftsstand der UA Ruhr ein Bild gemacht. Im Anschluss an die GAIN-Tagung, die vom 21. bis 23. August ging, besuchten Rektorinnen und Rektoren von NRW-Hochschulen gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Brandes die Universität Stanford, darunter auch die Delegation der UA Ruhr.
Forschung, Förderung und Vorteile der Zusammenarbeit
Die drei Universitäten der UA Ruhr mit ihren Leitungen Martin Paul (Ruhr-Universität Bochum), Manfred Bayer (Technische Universität Dortmund) und Barbara Albert (Universität Duisburg-Essen) präsentierten auf der Karrieremesse gemeinsame Forschungsinitiativen, universitätsweite Forschungsförderprogramme für Talente und die einzigartigen Vorteile der Allianz. Mit ihrer Expertise haben die Vertreterinnen und Vertreter der drei Universitäten auch zum GAIN-Programm beigetragen, beispielsweise in Workshops und auf Podiumsdiskussionen. Für die RUB waren zudem Kolleg*innen der Research School vor Ort und haben interessierte Forscher*innen zu Karriereoptionen und Fördermöglichkeiten beraten.
Wissenschaftskarriere im Ruhrgebiet
„Die Ruhr-Universität Bochum als Teil der Universitätsallianz Ruhr auf der Jahreskonferenz und Talentmesse des GAIN – German Academic International Network – in San Francisco zu vertreten, war ein Privileg“, so Rektor Martin Paul. „Darüber hinaus freue ich mich, dass es Gelegenheit gab, zusammen mit Manfred Bayer die Mission unseres Ruhr Innovation Lab vorzustellen, das innovative Wissenschaftskarriereperspektiven im Ruhrgebiet bieten wird. Es war inspirierend zu sehen, wie unsere gemeinsame Vision und unsere Ideen bei Forschungstalenten und Partnern aus aller Welt Anklang fanden.“
Stanford: Unternehmergeist und Know-how
Der Besuch der Stanford University erfolgte auf Einladung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Blick standen besonders die erfolgreichen Ausgründungen aus der Universität und die dort gelebte Kultur des kreativen Ausprobierens und Gründens. In verschiedenen Bereichen der Universität gab es konkrete Einblicke und Beispiele, warum Stanford bei der Förderung von Unternehmergeist und technischem Know-how so erfolgreich ist.