Die Juristische Fakultät richtet eine Podiumsdiskussion aus.
Podiumsdiskussion
Vom Studium zur Stimme
An der Veranstaltung der Juristischen Fakultät nimmt unter anderem die langjährige Staatsanwältin Anne Brorhilker teil.
Am 16. Juni 2026 werden auf einer Diskussionsveranstaltung an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität (18 Uhr, Hörsaal HGD 10) verschiedene Wege aufgezeigt, über die man – jenseits der klassischen juristischen Berufe – mit den Mitteln des Rechts gesellschaftliche Prozesse anstoßen und beeinflussen kann. Am Beispiel der geladenen Gäste wird deutlich, welche Möglichkeiten eine juristische Ausbildung eröffnet, wenn man sich mit der eigenen Arbeit für benachteiligte Personengruppen, für gesellschaftliche Gerechtigkeit oder für transparente politische und rechtliche Entscheidungsprozesse einsetzen möchte.
Als inhaltlicher Einstieg ist ein kurzer Input zu den Thesen des Buches „Jura not alone – 12 Ermutigungen, die Welt mit den Mitteln des Rechts zu verändern“ von Prof. Dr. Nora Markard und Ronen Steinke vorgesehen. An der Podiumsdiskussion mit dem Titel „Vom Studium zur Stimme“ werden teilnehmen (weitere Infos in der Box):
- Ayse Asar
- Anne Brorhilker
- Prof. Dr. Nora Markard
- Dr. Franziska Oehm
- Dr. Philip Raillon
Der Besuch der von Prof. Dr. Markus Kaltenborn und Prof. Dr. Gereon Wolters moderierten Veranstaltung ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich.
Infos zu den Teilnehmenden
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