Termine und Veranstaltungen
Diversitätsmedizin + Gottesdienst + Jugendgesundheit + Wirtschaft
Im November gibt es im Umfeld der Ruhr-Universität Bochum viel zu erleben.
Symposium Diversitätsmedizin
Am 4. November 2026 findet im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität das 3. Bochumer Symposium für Diversitätsmedizin statt. Am Programm wird bis zuletzt noch gefeilt. Veranstalter ist das Institut für Diversitätsmedizin an der Ruhr-Universität Bochum. Es untersucht, wie verschiedene biologische und sozio-kulturelle Faktoren die medizinische Evidenz und Gesundheitsversorgung prägen und beeinflussen. Das Ziel des Institutes ist es, Grundlagen für eine kontextbewusste Medizin in Wissenschaft, Lehre und Versorgung zu schaffen.
Universitätsgottesdienst
Universitätsgottesdienste sind eine gute Gelegenheit, den Universitätsalltag zu unterbrechen und zur Ruhe zu kommen. In der Regel wird einmal im Monat während des Semesters ein Gottesdienst in der St. Augustinus-Kirche im Unicenter gefeiert. Meist predigen Professorinnen und Professoren der Evangelisch-Theologischen Fakultät oder bekannte Persönlichkeiten. Universitätsmusikdirektor Nikolaus Müller, verschiedene Chöre und Instrumentalisten sorgen für eine anspruchsvolle musikalische Gestaltung. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Gelegenheit zum geselligen Beisammensein bei Schnittchen und Getränken. Nächster Termin ist der Gottesdienst am 17. November 2026 um 18 Uhr.
Symposium Kinder- und Jugendgesundheit
Die Ruhr-Universität, in diesem Fall das Katholische Klinikum Bochum, beteiligt sich zum zweiten Mal am Symposium des Westdeutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit (WZKJ). Es findet am 25. November 2026 von 17 bis 20 Uhr im Haus der Universität in Düsseldorf statt. Inhaltlich geht es um die Zukunft der Kinder- und Jugendgesundheit. Konkret gibt es eine Podiumsdiskussion zur Zukunft der Kinder- und Jugendgesundheit mit Patientenvertretungen, Politik, Akademia und Krankenkassen.
Veranstaltung: Im Westen etwas Neues? – Wissen schafft Wirtschaft
Die Debatte über das Ruhrgebiet dreht sich nicht mehr nur um „abgehängte“ Quartiere, sondern zunehmend um die Entwicklung zur Wissensregion. Bochum zeigt, was das heißen kann: Auf dem ehemaligen Opel-Gelände, heute Mark 51°7, arbeiten mittlerweile mehr Menschen als vor der Werksschließung. Aber reicht eine starke Hochschullandschaft aus? Oder braucht es neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Gründungen und regionalen Netzwerken? Darüber lässt SOPRA (Alumni-Netzwerk der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität) bei der Veranstaltung „Im Westen etwas Neues? – Wissen schafft Wirtschaft“ am 25. November 2026 Gäste aus Wissenschaft, Praxis und Wirtschaft diskutieren. Los geht’s um 15 Uhr im Gebäude GD, Raum 03/141. Eine Anmeldung ist bis zum 18. November möglich.