Im Museum unter Tage: Suzanne Caporael, Ice Flow, ohne Jahresangabe, Öl auf Leinwand, 183 x 244 Zentimeter.
Termine und Veranstaltungen
Landschaftskunst ++ Diversität im Recht ++ Shakespeare
Ende April gibt es im Umfeld der Ruhr-Universität wieder viel zu erleben.
Ausstellung im Museum unter Tage
Nur noch bis zum 19. April 2026 läuft im Museum unter Tage die Ausstellung „Neue Blicke auf vertrautes Terrain. Erweiterte Weltsichten“. Das Museum präsentiert seit November 2025 auf seiner gesamten Fläche Werke aus dem ständig wachsenden Ausstellungskonvolut zur Landschaftskunst, die in den vergangenen Jahren neu erworben wurden oder lange nicht mehr zu sehen waren. Das Museum unter Tage im Schlosspark Weitmar wurde 2015 anlässlich des 50. Geburtstags der Ruhr-Universität eröffnet. Es ist zu folgenden Zeiten geöffnet: Mittwoch bis Freitag 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 12 bis Uhr. Eintritt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. RUB-Studierende zahlen keinen Eintritt.
„Diversität im Recht“
Das Institut für Sozial- und Gesundheitsrecht und dessen Geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Stefan Huster laden am 22. April 2026 zu einer Diskussionsveranstaltung auf dem Campus der Ruhr-Universität ein. Das Thema lautet „Diversität im Recht“, los geht es um 16.30 Uhr im Hörsaal HGD 10. Neben Stefan Huster diskutieren Dr. Benjamin Limbach, Minister der Justiz NRW, Prof. Dr. Emanuel V. Towfigh, Center for Diversity in Law, Silke Tölle-Pusch, Arbeiterkind.de, und Melina Petrovic, „Recht vielfältig“. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Infos gibt es per E-Mail unter ls-oer@rub.de.
Frühjahrstagung der Shakespeare-Gesellschaft
Die Frühjahrstagung der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft widmet sich vom 24. bis 26. April im Schauspielhaus Bochum dem Thema „Shakespeare und Wahrheit: Praktiken und Performanz“. Im Zentrum stehen Fragen nach dem Verhältnis von Wahrheit und Wissen sowie Mechanismen und Prozesse von Wahrheitsproduktion und -durchsetzung in den Werken von William Shakespeare. Zudem richtet die Tagung den Blick auf vormoderne Konzepte von Wahrheit sowie auf aktuelle Debatten um Wahrheitsansprüche, die nicht zuletzt Inszenierungen und Rezeptionen von Shakespeares Werk bis heute prägen. Die Tagung steht allen Interessierten – auch Nichtmitgliedern der Deutschen Shakespeare Gesellschaft – offen. Vor Beginn der Tagung laden die Veranstalter die Medien zum Pressegespräch ein, das am Freitag, den 24. April 2026, um 13.30 Uhr im Schauspielhaus Bochum stattfinden wird.