An der RUB sollen alle ihr Potenzial entfalten. 

© RUB, Marquard

Gleichstellung

Die RUB zeigt Haltung für Inklusion

Die Universität arbeitet an einem inklusiven Umfeld. 

Am 5. Mai ist Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Die Ruhr-Universität Bochum bekennt sich zur Inklusion aller Hochschulangehörigen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen. 

Dies gilt auch und gerade jetzt, denn Inklusion und Teilhabe geraten verstärkt unter Druck. So werden gegenwärtig in der Regierung äußerst problematische Sparmaßnahmen diskutiert und ein Abbau von Inklusion gefordert. 

Wir wollen, dass mehr Menschen mit Behinderung den Weg an die Universität finden, ihr Studium erfolgreich abschließen und sich gegebenfalls für eine Wissenschaftskarriere entscheiden. Deshalb arbeiten wir daran, an der Ruhr-Universität ein inklusives Umfeld zu schaffen. Barrieren und Diskriminierungsrisiken bearbeiten wir dabei konsequent und gemeinsam mit der Technischen Universtität Dortmund. Wir tauschen uns zu good practices aus und schaffen ein barrierefreies Arbeitsumfeld, damit Menschen mit Behinderung ihr Potenzial entfalten können. 

Veröffentlicht

Dienstag
05. Mai 2026
13:08 Uhr

Von

Katharina Zilles

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