Peter Salden, Leiter des Zentrums für Wissenschaftsdidaktik, hat mit Fokus auf KI-Fragen die USA bereist.

© Peter Salden

USA-Reise

Einblicke ins Land der KI

Peter Salden schildert seine persönlichen Eindrücke einer USA-Reise mit NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes.

Zusammen mit sechs auf KI spezialisierten Wissenschaftler*innen von NRW-Hochschulen hat NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes im März 2026 die USA besucht. Das Ziel: Einblicke in Veränderungen von Arbeitsmarkt und Wissenschaft durch Künstliche Intelligenz (KI) bekommen – und zwar dort, wo derzeit der Takt für diese Entwicklungen vorgegeben wird. Welche politischen Rahmenbedingungen setzen die USA? Was verändert sich in der Praxis der Bildungseinrichtungen? Und welche Wechselbeziehungen gibt es zwischen Wissenschaft und Unternehmenswelt? Dr. Peter Salden, Leiter des Zentrums für Wissenschaftsdidaktik (ZfW) der Ruhr-Universität Bochum, war dabei.

Im Blog des Zentrums für Wissenschaftsdidaktik berichtet er von der Reise. Er skizziert die stark innovationsfreundliche Haltung der amerikanischen Regierung sowie ihr Verhältnis zum europäischen Wunsch nach KI-Souveränität, die amerikanische Herangehensweise an KI in der Lehre sowie die Verflechtung von Unternehmen, Politik und Wissenschaft. Beeindruckt haben ihn, wie er schreibt, die Freude am Ausprobieren, der Anspruch von Evidenzbasierung sowie die Ansätze zur Professionalisierung des Personals – und er ist zuversichtlich, dass europäische Hochschulen hier nicht nachstehen müssen.

Veröffentlicht

Dienstag
19. Mai 2026
12:18 Uhr

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