Martin Paul war zu Gast in einem Podcast des Netzwerks Scholars at Risk.
Podcast
Rektor Martin Paul im Interview mit Scholars at Risk
Zum 25. Jubiläum des Scholars at Risk Netzwerks hat Martin Paul dem Leiter, Robert Quinn, ein Interview gegeben.
„Truth matters“ ist das Motto im Jubiläumsjahr von Scholars at Risk, kurz SAR. Das internationale Netzwerk von Institutionen und Einzelpersonen schützt Forschende und fördert die akademische Freiheit. Ziele, hinter denen auch RUB-Rektor Prof. Dr. Martin Paul steht. „Das Streben nach der Wahrheit ist eine Kernaufgabe jeder Universität“, sagt er im „Free to Think“-Podcast.
Bedrohungen für die Wahrheit, die Forschung und die freie Meinungsäußerung sind allgegenwärtig. Für Martin Paul bedeutet das, dass sich die Universitäten noch deutlicher dazu äußern sollten, wie diese Werte auf dem Campus gelebt werden. Die RUB engagiert sich auf vielfältige Weise: Bedrohte Forschende setzen hier ihre Arbeit fort, es finden Seminare zur studentischen Interessenvertretung statt, und es gibt die Ausstellung „Garden of Refuge“, die von Studierenden des SAR-Seminars gestaltet wurde und im Botanischen Garten zu sehen ist – zu Ehren von Forschenden, die zu Unrecht inhaftiert wurden.
Im Podcast diskutieren Paul und Gastgeber Robert Quinn darüber, was wir aus der Geschichte lernen können und wie Universitäten eine Vorreiterrolle dabei übernehmen können, deutlich zu machen, dass Wahrheit zählt.
Scholars at Risk