Jump to navigation

Logo RUB
  • Energiesparen
  • Studium
  • Forschung
  • Transfer
  • News
  • Über uns
  • Einrichtungen
 
MENÜ
  • RUB-STARTSEITE
  • News
  • Wissenschaft
  • Studium
  • Transfer
  • Leute
  • Hochschulpolitik
  • Kultur und Freizeit
  • Vermischtes
  • Servicemeldungen
  • Serien
  • Dossiers
  • Bildergalerien
  • Presseinformationen
    • Abonnieren
  • RUB in den Medien
  • Rubens
  • Rubin
    • Abonnieren
    • Printarchiv
  • Archiv
  • English
  • Redaktion

Newsportal - Ruhr-Universität Bochum

Presseinformation
Porträt
Gefördert von der Europäischen Union entwickelt Diana Göhringer mit ihrem Team leistungsstarke Techniken für die Bildverarbeitung.
© RUB, Nelle
EU-Projekt

Bilder leistungsstark und energieeffizient verarbeiten

Mit 4 Millionen Euro unterstützt die Europäische Union dieses Forschungsvorhaben.

Viel Leistung bei geringem Energieverbrauch – diese Eigenschaften wollen Forscher in neuen eingebetteten Systemen für die Bildverarbeitung kombinieren. Ihre potenzielle Anwendung ist vielfältig, von Fahrerassistenzsystemen über Drohnen zu mobilen chirurgischen Systemen.

Die Europäische Union fördert das Projekt „Tulipp“, kurz für Towards ubiquitous low-power image processing platforms, mit 4 Millionen Euro im Rahmen des Horizon-2020-Programms. Auf einem Workshop bei der Hipeac-Konferenz (European network on high performance and embedded architecture and compilation) in Schweden stellt das Team um Prof. Dr. Diana Göhringer von der Ruhr-Universität Bochum am 24. Januar 2017 erste Zwischenergebnisse vor. Das Projekt läuft noch bis Januar 2019.

Echtzeittechnik gefragt

Wenn Hilfssysteme im Auto den Fahrer in Echtzeit unterstützen sollen, müssen sie die von Kameras gelieferten Bilder blitzschnell verarbeiten und daraus ihre Schlüsse ziehen. Solche Systeme bestehen aus verschiedenen Recheneinheiten, zum Beispiel Prozessoren und Hardware-Beschleunigern; und diese müssen miteinander kommunizieren. Verschiedene Recheneinheiten müssen aber auf unterschiedliche Weise programmiert werden, und dann müssen auch noch Schnittstellen zwischen ihnen entstehen – ein hoher Aufwand für die Entwickler.

Das Tulipp-Team erarbeitet eine Referenzplattform für dieses Problem, ein Muster, an dem sich die Entwickler neuer eingebetteter Systeme orientieren können. Ziel dabei ist es, Entwicklungskosten, Energieverbrauch und Produkteinführungszeit möglichst gering zu halten. Am Ende des Projekts möchte das Team eine Art Handbuch zur Verfügung stellen. Es soll eine Anleitung enthalten, wie Entwickler eingebettete Bildverarbeitungssysteme programmieren und dabei die Tulipp-Anforderungen erfüllen können.

Die Ingenieure entwickeln auch eine Software, die beispielhaft zeigt, wie verschiedene Recheneinheiten programmiert werden können, um gemeinsam in einem System zu funktionieren. Sie soll als Open-Source-Software angeboten werden und wird sich für andere Anwendungen erweitern lassen.

Austausch mit anderen europäischen Projekten

Auf der Hipeac-Konferenz stellt das Tulipp-Team seinen aktuellen Projektstand vor: eine erste Version der Referenzplattform und des Handbuchs. Beides wird im Lauf des Projekts weiter verfeinert. Den Workshop organisiert das Tulipp-Team gemeinsam mit Partnern  anderer europäischer Projekte, nämlich „Safepower“, „Eyes of Things“, „LPGPU2“ und „Hercules“. Ziel ist es, den wissenschaftlichen Austausch zwischen diesen Gruppen zu fördern.

Kooperationspartner

Neben der Ruhr-Universität Bochum sind aus der Forschung das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung sowie die Norges Teknisk-Naturvitenskapelige Universitet, Norwegen, an Tulipp beteiligt. Außerdem sind fünf Partner aus der Industrie dabei. Die französische Firma Thales koordiniert das Projekt.

Pressekontakt

Prof. Dr. Diana Göhringer
Arbeitsgruppe Anwendungsspezifische Multicore-Architekturen
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Ruhr-Universität Bochum
Tel.: 0234 32 25853
E-Mail: diana.goehringer@rub.de

Download hochauflösender Bilder
Der Download der gewählten Bilder erfolgt als ZIP-Datei.
Bildzeilen und Bildnachweise finden Sie nach dem Entpacken in der enthaltenen HTML-Datei.
Nutzungsbedingungen
Die Verwendung der Bilder ist unter Angabe des entsprechenden Copyrights für die Presse honorarfrei. Die Bilder dürfen ausschließlich für eine Berichterstattung mit Bezug zur Ruhr-Universität Bochum verwendet werden, die sich auf die Inhalte des Artikels bezieht, der den Link zum Bilderdownload enthält.
Ich akzeptiere die Nutzungsbedingungen.
Veröffentlicht
Dienstag
24. Januar 2017
10.40 Uhr
Von
Julia Weiler (jwe)
Share
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren
Das Wissenschaftlerteam
Kryptografie

Sicherheit mit Sollbruchstelle

Eine Hand hält einen goldenen Chip
IT-Sicherheit

Manipulationen in Mikrochips aufspüren

Versuchsaufbau
IT-Sicherheit

Die Sicherheit elektronischer Schaltungen beweisen

Derzeit beliebt
Klebefäden zwischen zwei Oberflächen
Teilchenphysik

Der Kleber, der Materie zusammenhält

Porträt von zwei Personen
Stressforschung

Wichtiger Stressfragebogen nun auf Deutsch verfügbar

Belgacem Derbal steht hinter dem Tresen der Cafeteria und blickt freundlich in die Kamera.
Ruhestand

Jimmy macht Feierabend

 
Mehr Wissenschaft
Ressort
 
Zur Startseite
News
  • A-Z
  • N
  • K
Logo RUB
Impressum | Kontakt
Ruhr-Universität Bochum
Universitätsstraße 150
44801 Bochum

Datenschutz
Barrierefreiheit
Impressum
Schnellzugriff
Service und Themen
Anreise und Lagepläne
Hilfe im Notfall
Stellenangebote
Social Media
Facebook
Twitter
YouTube
Instagram
Seitenanfang y Kontrast N
Impressum | Kontakt