Das zentrale Parkhaus stützt unter anderem die Universitätsverwaltung, die Universitätsbibliothek und die Mensa.

© RUB, Kramer

Mobilität

Die Sanierung des zentralen Parkhauses startet

Die gute Nachricht: Das zentrale Parkhaus wird heller und freundlicher. Die unbequeme Nachricht: Dafür sind umfangreiche Sperrungen nötig.

Ab dem 19. Februar 2026 bis voraussichtlich Frühjahr 2028 ist das Parkhaus fast vollständig gesperrt.

Zunächst werden P1-P6 saniert. Die Flächen P7-P9 bleiben vorerst geöffnet. Da bereits seit einiger Zeit verschiedene Parkflächen der Tiefgarage nicht benutzbar sind, fallen unterm Strich also 850 Stellplätze weg.

Parkplätze auf dem Campus

Auf dem Campus gibt es zwei kostenfreie Parkhäuser:

  • Parkhaus West (P12/P13) steht an der Max-Imdahl-Straße. Es bietet rund 2.000 Stellplätze.
  • Parkhaus Ost (P20) steht an der Kreuzung Oststraße/Am Hochschulcampus. Es umfasst rund 1.000 Stellplätze und wurde als Ausweichfläche für die Sanierung des zentralen Parkhauses gebaut.

Weitere Parkflächen stehen auf dieser Webseite.



Bis voraussichtlich Frühjahr 2028 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Dann werden die Parkflächen wieder eröffnet.

Die Sanierung des zentralen Parkbauwerks – einer brückenartigen Konstruktion unter dem gesamten Forum – ist komplex und läuft unter der Verantwortung des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) NRW in mehreren Abschnitten. 

Bereits 2020 begannen Vorarbeiten: Die Fahrbahn der äußeren Umfahrung wurde erneuert und neue Entwässerungskanäle verlegt.

Wussten Sie schon, dass …

... die Parkbauwerk-Konstruktion zentrale Gebäude trägt?

Sie stützt unter anderem die Universitätsverwaltung, die Universitätsbibliothek und die Mensa. Gleichzeitig bildet sie die Basis für das Forum mit seinen charakteristischen Klapperplatten – die fußläufige Verbindung der Gebäude und zugleich das „Dach“ des Verkehrsbauwerks.

Risse im Beton, undichte Stellen und defekte Klapperplatten zeigen, dass Sanierungsarbeiten dringend nötig sind.



Nun geht es ans Eingemachte, wobei das nicht sofort ersichtlich sein wird: Bevor es mit der Schadstoffsanierung und den Abbrucharbeiten losgehen kann, muss das Generalunternehmen Züblin zunächst bestehende Leitungssysteme umbauen und weitere Vorarbeiten erledigen. 

Angeklickt

Das Projektteam informiert laufend auf dieser Webseite über den Stand der Sanierung:

Veröffentlicht

Montag
09. Februar 2026
09:27 Uhr

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