Die 8. Materials Chain International Conference findet an der Ruhr-Universität Bochum statt.

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Konferenz

Materialwissenschaft über Skalen hinweg verbinden

Forschende treffen sich Mitte September im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum.

Der Fortschritt in der Materialwissenschaft hängt entscheidend davon ab, experimentelle Beobachtungen mit rechnergestützten Methoden über verschiedene Skalen hinweg zu verknüpfen: atomistische Modelle, mesoskopische Phänomene und makroskopisches Materialverhalten. Die effiziente Integration aller Datenquellen ist nicht nur von theoretischer Bedeutung, sondern auch von großer praktischer Relevanz für die Anwendbarkeit von Verfahren des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz.

Die 8. Materials Chain International Conference „Integrating experimental and simulation data across scales in materials science (MCIC 2026)“ widmet sich diesen Themen und bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, unter anderem aus der Universitätsallianz Ruhr, aus den Bereichen Materialcharakterisierung, computergestützte Modellierung und Datenwissenschaft zusammen, um ihre neuste Forschung und Erkenntnisse zu präsentieren. Die Konferenz findet am 17. September 2026 im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Registrierung ist bis zum 4. September möglich. Interessierte können Beiträge für Posterpräsentationen einreichen. Das Programm und weitere Informationen sind hier verfügbar.

Kooperationspartner

MCIC 2026 wird gemeinsam vom UA-Ruhr-Kompetenzfeld Materials Chain, ICAMS (Interdisciplinary Centre For Advanced Materials Simulation der Ruhr-Universität Bochum) und dem RC FEMS (Research Center Future Energy Materials and Systems der Universitätsallianz Ruhr) organisiert.

Veröffentlicht

Dienstag
18. August 2026
10:29 Uhr

Von

UA Ruhr

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