Die 37 Early Career Researchers auf einen Blick, oben links ist zudem Jörn Benzinger von der RUB Research School zu sehen.
UA Ruhr
Forschung global denken
Das Research-Explorer-Ruhr-Programm 2026 ist an den drei UA-Ruhr-Standorten gestartet.
Vom 21. Juni bis zum 4. Juli 2026 bringt das Sommerprogramm Research Explorer Ruhr erneut internationale Early Career Researchers verschiedener Disziplinen in die Wissensmetropole Ruhr. Organisiert von der UA Ruhr Research Academy, bietet das zweiwöchige Format angehenden und frühen Postdocs die Gelegenheit, die Forschungslandschaft der Universitätsallianz Ruhr kennenzulernen – ebenso wie das Ruhrgebiet als attraktiven Lebens- und Arbeitsraum.
37 kluge Köpfe aus 18 Herkunftsländern sind diesmal ins Ruhrgebiet gekommen. Sie arbeiten nun zwei Wochen lang eng mit gastgebenden Professorinnen und Professoren und deren Arbeitsgruppen an der Ruhr-Universität, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen zusammen. Dadurch entstehen beste Voraussetzungen für nachhaltige Kooperationen. Zudem tauchen die (angehenden) Postdocs zwei Wochen lang in das deutsche Wissenschaftssystem ein, erkunden Förderlandschaften und Karrierewege. Im Idealfall mündet das Programm für sie mithilfe eines erfolgreichen Drittmittelantrags in einen längeren Forschungsaufenthalt an der Universitätsallianz Ruhr.
Diesjährige Early Career Researchers
Diesjährige Early Career Researchers
„Wir als RUB freuen uns in diesem Jahr über 15 internationale Gäste aus allen Forschungsdisziplinen, die aus insgesamt 161 Bewerbungen ausgewählt wurden. Unsere Rückkehrquote von rund 25 Prozent in den vergangenen zehn Jahren zeigt, wie nachhaltig das Programm wirkt und mittlerweile etabliert auf UA-Ruhr-Ebene fungiert“, sagt Dr. Jörn Benzinger, Global Talent Acquisition, RUB Research School. „Dass wir in diesem Jahr insbesondere Forschende aus Lateinamerika, Nordamerika, Zentralasien und Westafrika begrüßen dürfen, spiegelt auch die erwünschte Sichtbarkeit wider, die wir durch unsere Marketingmaßnahmen in diesen Regionen anstreben.“