Das RUB-Team ist stolz auf das gute Ergebnis.

© Privat

Wettbewerb

RUB-Team schafft es ins Halbfinale des Moot Court in Erfurt

Beim Wettbewerb des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt musste sich eines der beiden angetretenen RUB-Teams kurz vor Schluss nur knapp geschlagen geben. 

Beim diesjährigen Moot Court des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt hat sich ein Team der Ruhr-Universität Bochum bis ins Halbfinale vorgekämpft. Fabien Josten, Sarah Rijo Langenegger und Lea Streubel mussten sich sehr knapp erst in einer spannenden Vorschlussrunde einem Team der Universität Tübingen geschlagen geben. „Das Erreichen des Halbfinals durch ein Bochumer Team ist der Beweis für den großen Stellenwert des Arbeitsrechts an der RUB“, sagt Prof. Dr. Jacob Joussen, Inhaber des Lehrstuhls Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht.

Die Ruhr-Universität hatte in diesem Jahr zwei Teams nach Erfurt geschickt. Neben den Halbfinalisten nahmen auch Esra Kizilocak, Julius Kraushaar und Lakksan Raveendran erfolgreich an dem Wettbewerb teil.

Der Moot Court

Der Moot Court beim Bundesarbeitsgericht wurde zum zehnten Mal ausgetragen. Bei dem Wettbewerb treten 32 studentische Teams aus ganz Deutschland in einem fiktiven Rechtsstreit vor Richterinnen und Richtern des Bundesarbeitsgerichts gegeneinander an.

Jede Menge Unterstützung

Betreut wurden die beiden Teams von den arbeitsrechtlichen Lehrstühlen von Jacob Joussen und Prof. Dr. Katharina Uffmann. Maßgeblich engagiert waren aus den beiden Lehrstuhlteams Lennard Dute, Dr. Jan David Hendricks, Felix Klocke, Hannah Lotte und Annika Rischer. Die Teams wurden im Laufe der halbjährigen Vorbereitungszeit von verschiedenen Akteuren unterstützt: Die Anwaltskanzleien Buse, Luther und Noerr, zudem Richterinnen und Richter der Arbeitsgerichtsbarkeit aus dem Bezirk des Landesarbeitsgerichts Hamm sowie die Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen waren in unterschiedlicher Weise an der Vorbereitung beteiligt. Das macht die enge Verbindung der Ruhr-Universität mit der arbeitsrechtlichen Praxis der Region deutlich.

Veröffentlicht

Montag
26. Januar 2026
09:06 Uhr

Von

Juristische Fakultät

Teilen