Das Projekt untersucht antisemitische Straftaten und Übergriffe.

© RUB, Kramer

Verbundprojekt

Forschende untersuchen antisemitische Kriminalität

Die Forschungsteams aus Bochum und Berlin wollen eine empirische Grundlage für die Prävention von Straftaten schaffen.

Die Ruhr-Universität Bochum und die Technische Universität Berlin setzen gemeinsam ein Verbundforschungsvorhaben zur „Präventionsorientierten Analyse Antisemitischer Kriminalität (PAAK)“ um. Geleitet wird das mit knapp 1,2 Millionen Euro geförderte Projekt von Prof. Dr. Cornelia Weins, Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, und Dr. Robert Pelzer, Zentrum Technik und Gesellschaft, TU Berlin. PAAK ist Teil des Forschungsnetzwerks Antisemitismus im 21. Jahrhundert. Das Projekt wird finanziert im Rahmen der Förderlinie „Ursachen und Dynamiken des aktuellen Antisemitismus“ (2026-2030) durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.

Veröffentlicht

Dienstag
09. Juni 2026
09:30 Uhr

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