Das Organisationsteam freut sich auf eine Woche Austausch über Enzyme.

© Tischler

Konferenz

OxiZymes 2026 bringt weltweite Oxidoreduktase-Forschung nach Bochum

Enzyme, die molekularen Sauerstoff für katalytische Reaktionen nutzen, stehen vier Tage lang im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

Die Ruhr-Universität Bochum richtet vom 29. September bis 2. Oktober 2026 die OxiZymes 2026 aus, die 12. Auflage der renommierten internationalen Konferenzreihe zu Oxidoreduktase-Enzymen. Erwartet werden 150 Teilnehmende aus 22 Ländern rund um den Globus. Die OxiZymes-Konferenz hat sich zu einer führenden Plattform für Forschende entwickelt, die sich mit Enzymen beschäftigen, welche molekularen Sauerstoff für katalytische Reaktionen nutzen. Die Tagung 2026, geleitet von Prof. Dirk Tischler von der Ruhr-Universität Bochum, wird die neuesten Fortschritte in den Bereichen Enzym-Entdeckung, Struktur und Funktion, Protein-Engineering sowie industrielle Anwendungen in den Fokus stellen.

Besonderes Highlight: Die OxiZymes 2026 findet direkt im Anschluss an die MiCon-Konferenz unter dem Motto „Wie Mikroben und ihre Aktivität unser tägliches Leben prägen“ (28. bis 29. September 2026) statt und verwandelt die letzte Septemberwoche in eine volle Woche mikrobieller und Biokatalyse-Forschung auf dem Campus der Ruhr-Universität Bochum. Eine gemeinsame Sitzung bringt beide Zielgruppen zusammen und beinhaltet einen eingeladenen Vortrag von Prof. Tobias J. Erb (Direktor am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie) zur Entdeckung und zum Engineering von CO₂-umwandelnden Enzymen für die synthetische Biologie.

Veröffentlicht

Dienstag
22. September 2026
12:22 Uhr

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