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Erneuerbar, nachhaltig, knapp, klimaschädlich – Energie ist das Thema unserer Zeit und wird in diesem Dossier von allen Seiten beleuchtet.
Die UA Ruhr und die Hochschule Düsseldorf beteiligen sich am EUREF-Talent-Campus in der Landeshauptstadt.
An den Wochentagen kehrt sie zu ihren ursprünglichen Öffnungszeiten zurück und schließt erst um 23 Uhr.
Die Nutzung eines der energieintensivsten Gebäude auf dem Campus wird auch in den kommenden Semestern stark eingeschränkt. An den Wochenenden gibt es insgesamt einen reduzierten Betrieb.
Die Universität ist auf einem guten Weg, ihre Sparziele zu erreichen. Zeit für eine Zwischenbilanz und ein dickes Dankeschön.
Nicht nur einzelne Mitglieder der Ruhr-Universität tragen zum Energiesparen bei.
Neues Jahr, neues Glück? Hoffentlich. Energie sparen müssen wir in jedem Fall weiterhin.
Die Form von Nanopartikeln entscheidet maßgeblich über ihre Effizienz als Katalysatoren für die Herstellung von grünem Wasserstoff.
Aufgrund der großen Nachfrage waren die Thermometer rasch vergriffen. Jetzt können sie an der Reception im SSC und im Unishop im HZO abgeholt werden.
Stromverbrauch reduzieren und Heizung runterfahren: Die Universität spart Energie und schließt über den Jahreswechsel alle Gebäude.
Am Arbeitsplatz gibt es etwas mehr zu regeln als sonst.
Die Sparmaßnahmen werden neu bewertet und angepasst.
Mehr als eine Redensart – und in Zeiten von 19 Grad im Büro eine prima Option.
Während des Einseifens muss kein Wasser fließen, vor allem kein warmes.
Kühlschränke können wahre Energiefresser sein.
Wegen der massiv gestiegenen Energiekosten hat das Rektorat der Ruhr-Universität kurzfristige und einmalige Maßnahmen beschlossen.
Trotzdem zeigt es die Raumtemperatur an und hilft uns beim Regeln.
Sie hat sich zum Ziel gesetzt, ab 2030 als nachhaltige Universität einen entscheidenden Beitrag zu den aktuellen globalen Herausforderungen zu leisten. Dafür wurde nun ein Mission Statement verabschiedet.
Klar, zwölf Etagen per Treppe tun sich nur wenige freiwillig an. Aber eine Etage? Oder zwei?
Vor allem in gemeinschaftlich genutzten Räumen fühlt sich häufig niemand verantwortlich, Energiesparmaßnahmen umzusetzen.
Falls Möbel im Weg stehen, müssen diese verschoben werden oder verschwinden.